Was kann ich bei einem akuten Rheumaschub tun

Wie entsteht Rheuma überhaupt ?

Rheuma, ganzheitlich gesehen, basiert auf der allgemein bekannten physischen sowiel einer emotionalen, mentalen und spirituellen Blockade. Der Grad der Erkrankung steht im Zusammenhang mit dem Ausmaß derletzten drei genannten Blockaden. Typischerweise sind Menschen die an Rheuma erkrankt sind Menschen, die sehr hart mit sich selbst sind und sich nicht das Recht eingestehen aufzuhören. Sie sind sehr verbissen mit dem was sie sich vorgenommen haben. Nur sehr selten tun sie etwas was sie wirklich gerne tun. Menschen mit Rheuma sind vor einem Schub stark aktiv und wollen am liebsten alles auf einmal erledigen. Sie sind innerlich sehr unruhig und teilweise sogar hyperaktiv. Sie denken unterbewusst, dass sie dies nicht verdient haben sich eine Pause zu gönnen, für sie ist der Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug“ sehr bestimmend.  Es kostet sie außerdem große Überwindung andere um Hilfe zu bitten. Unterbewusst möchten sie, dass man ihre Gedanken liest und ihnen von alleine aushilft. Gleichzeitig sind sie enttäuscht, wenn sich Menschen gegen ihre Erwartungen stellen, denn sie opfern sich oft für ihre Mittmenschen auf. Sie reagieren dann sehr enttäuscht, nachtragend und verbittert und durchleben oft Rachegelüste. Sie entwickeln außerdem große Schuldgefühle, wenn feindselige Impulse von Mitmenschen nicht durch Aufopferung und Dienen kompensiert werden. Menschen mit Rheuma können diese Gefühle sehr gut verstecken. Sie geben den Anschein Folgsam zu sein, doch in ihnen glüht Zorn. Auch diesen verstecken sie und nehmen sich diesen selbst Übel. Zusätzlich haben sie einen sehr ausgeprägte Art sich selbst und andere zu kritisieren. Ihr größtes Problem ist es zu ihren Gefühlen zu stehen, was dazu führt, dass sie sich im Körper in Form eines Schubs anstauen. Letztendlich ist es so, dass bei einer rheumatischen Erkrankung Gedanken bzw. Glaubenssätzen zu Gefühlen worden sind und diese sich aufgrund ihrer Nichtauslebung körperlich manifestiert haben.

Diese Bedeutung haben die jeweils betroffenen Gelenke

Je nachdem an welchen Bereichen der Schub auftritt, gibt dies Aufschluss auf die Bedeutung des betroffenen Lebensbereichs. Sind beispielsweise die Handgelenke betroffen steht dies für Handlungsunfähigkeit, die Ellenbogen stehen für Probleme im Durchsetzungsvermögen, das Kniegelenk steht für Demütigung und das Fußgelenk steht dafür den Absprung nicht zu schaffen. Die Steifigkeit die bei einem Schub auftritt soll helfen die innere Unruhe zu bekämpfen und sich mit sich selbst zu beschäftigen. Es kostet den Körper sehr viel Energie so hyperaktiv zu sein, alles auf einmal zu wollen und das alles auch noch alleine zu schaffen. Wenn wir verlernt haben auf unsere eigene inne Stimme zu hören, dann kann sich unsere Seele nur mit radikalen Mitteln Verhör zu schaffen. Daher ist es auch so wichtig in der Situation eines Schubs wirklich auf Deinen Körper zu hören und andere um Hilfe zu bitten. Ich erkläre in einem anderen Kapitel wie Du Dich am besten bei einem akuten Schub verhältst. Außerdem lernst Du in diesem Buch mit einigen Übungen, wie Du Körper, Geist und Seele möglichst dauerhaft ins Gleichgewicht bringst und dadurch Gesundheit und Wohlbefinden erlangst.

So verhältst Du Dich bei einem akuten Schub:

Zuallererst ist es wichtig das Gesetz der Anziehungskraft zu verstehen. Alles wogegen wir kämpfen bleibt bzw. wird stärker. Außerdem beinhaltet es, dass sich immer die Dinge bewahrheiten auf die wir uns fokussieren.

Weiter oben habe ich bereits erwähnt, dass Menschen mit Rheuma einen großen Zorn sich selbst gegenüber spüren. Bei einem akuten Schub wirst Du in der Regel noch böser mit Dir, weil „Dein Körper sich schon wieder nicht der Norm entsprechend verhalten hat.“  Du bist sauer und wütend auf Dich. Was Dir fehlt ist der liebevolle Blick auf Dich selbst, das Mitgefühl für Deine Situation und die Liebe und Annahme für Deine aktuelle Situation. Menschen mit Rheuma haben nicht viel Eigenliebe und versuchen durch die Erkrankung Liebe und Anerkennung von ihren engsten Mitmenschen zu bekommen. Sie machen das Gefühl von Liebe aus dem Außen abhängig. Übersetzt heißt das, dass sie die Kontrolle für sich und ihr Leben abgegeben haben und sich in einer Opferhaltung befinden. In dieser Opferhaltung wird sehr viel gejammert und gestöhnt. „Warum ausgerechnet ich?“.

Ja warum denn ausgerechnet Du?

Das was in Dir brodelt, das was weh tut ist Dein Zorn und Dein Selbsthass durch alte Wunden aus der Vergangenheit.

Ich möchte später noch darauf eingehen was es mit den Wunden aus der Vergangenheit auf sich hat. Dieses Thema ist sehr umfassend und ausführlich und bietet sehr viel Aufschluss über die Herkunft all Deiner Gefühle, sprich der Erkrankung.

Zunächst geht es in dieser Übung darum anzunehmen was ist. Das ist während eines Schubs sehr wichtig, damit dieser weggehen kann. Ich möchte dir aber auch sagen, dass dieses wirklich Übungssache ist. Bei mir hat es sehr lange gedauert bis ich dies praktizieren konnte. Dazu gibt es eine Meditation, die dich zur Annahme und Liebe zu Dir begleitet, die Du Dir herunterladen kannst.

Wichtig ist, dass Du auch hier nicht böse auf Dich bist, wenn Du es noch nicht schaffst Dich anzunehmen oder Du eine Meditation noch nicht durchhältst. Für die Meditation benötigst du ein Bild von Dir im Kleinkindalter. Sehe Dir vor der Meditation im Spiegel einmal für zwei Minuten in die Augen. Nimm wahr wie Deine Augen schauen. Betrachte Dich ohne Dich zu bewerten.

Du hast Lust mehr zu erfahren? Komme auch in meine kostenlose Facebookgruppe. Dort machen wir einmal pro Woche eine tolle Coachingübung zusammen und tauschen uns aus.  Außerdem biete ich ein ganzheitliches Retreat für Rheumatiker bzw. Autoimmunerkrankungen an, die sich für das Thema Selbstheilung bzw. alternative Heilmethoden interessieren. Hier geht es zum Retreat

 

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