Erreichst Du Deine Ziele?

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Und was sind überhaupt Deine Ziele? Wofür stehst Du morgens auf? Warum bist Du auf dieser Welt? Was erfüllt Dein Herz mit Freude? Und wie erreichst Du Deine Ziele ohne dass es in eine Disziplin ausartet? Vielleicht hattest Du auch schon mal Ziele á la „Ich will die Beste, Stärkste, Größte, Schlauste sein. Ich will den perfekten Beach Body haben. Ich will perfekt sein.“ Nun ja, sicher sind das auch Ziele. Aber wie viel Freude hat es Dir bereitet zu versuchen sie zu erreichen?

Das Ego ist immer dabei

Ziele wie der perfekte Beach Body sind Ziele, die Dein Ego formuliert hat. Sie stehen nicht für Dein innerstes ein. Oder bist Du auf dieser Welt um den perfekten Körper zu haben? Frage Dich was das Motiv ist dieses Ziel zu erreichen. Wenn Du eine andere Figur haben möchtest heißt das doch, dass Du Dich so wie Du bist nicht liebst. Du bist hart und ungerecht Dir selbst gegenüber. Das wahre Ziel ist doch liebevoller zu Dir selbst zu sein oder nicht? Dich zu lieben, egal welche Figur Du zurzeit hast.

Die Gefahr der falschen Zielsetzung

Wenn Du aber auf das falsche Ziel hinarbeitest, reitest Du Dich nur noch weiter in die Misere. Gerade Autoaggressionskrankheiten wie Rheuma sind mit hohen Ansprüchen sich selbst und damit mit Härte und Druck verbunden. Das wird schnell anstrengend, viele fühlen sich überfordert und vielleicht verschlimmern sich auch die Symptome. Ein guter Grund vom Ziele setzen Abstand zu nehmen? Nein. Ein guter Grund sich das Ziel genauer anzuschauen. Schau hinter Dein Ziel, was ist Dein wahrer Wunsch? Das Ziel zeigt Dir sehr gut auf, wo Du gerade im Mangel lebst.

Das ist Deine Chance

Wenn Du Deinen wahren Wunsch kennst, ist das die Chance Deine Vibration anzuheben. Suche ein bis zwei Lebensbereiche heraus, denen Du mehr Fülle geben möchtest. Und pro Lebensbereich überlegst Du Dir, was Du tun kannst, damit es Dir besser geht. Bei diesen Zielen geht es nicht um Perfektion. Es geht um Minischritte, denn in Minischritten erreichst Du Deine Ziele am zuverlässigsten und am schnellsten. Auch wenn es nicht so klingt und sich anfangs vielleicht auch nicht so anfühlt. Bei dem Ziel liebevoller zu Dir selbst Du sein kannst Du mal schauen wie Du Dich aktuell behandelst und Dir dann überlegen, wie Du Dich stattdessen lieber behandeln möchtest. Wie kannst Du Deine beste Freundin werden? Schreibe Deine Ideen auf.

Komm` in die Fülle

Wenn Du das für jeden Lebensbereich machst ist das der Schlüssel in mehr Fülle zu kommen. Ich empfehle zwei neue Gewohnheiten pro Monat zu integrieren. Zum Beispiel morgens die erste halbe Stunde ohne Handy zu verbringen und etwas zu machen, was Dich gut in den Tag starten lässt. Vielleicht hörst Du entspannende Musik oder trinkst eine Tasse Tee in aller Ruhe, nur für Dich. Überleg mal generell: Was hast Du schon lange nicht mehr gemacht? Was hast Du Dir vielleicht sogar verboten, weil Du Dir den Wert nicht gegeben hast? Hör in Dich hinein und gehe diesen Weg Schritt für Schritt. Denk dran, das Ego ist immer auf Sabotage aus. Deswegen sind kleine Schritte der zuverlässigste Weg.

Mit Leichtigkeit und einem guten Gefühl

Und nicht mit einer To Do, die Du eifrig abhaken möchtest. Es soll sich gut anfühlen Deine Ziele zu erreichen. Versteh mich nicht falsch, ich mag das Gefühl auch auf einer To Do einen Haken zu setzen. Aber ich schaffe es inzwischen mir Ziele zu setzen nach dem Motto: Mal schauen wie weit ich komme. Und wenn ich nicht alles schaffe? Was soll`s! Meine oberste Priorität ist, dass es mir gut geht. Ich lege den Fokus auf ein, zwei Punkte und schaue danach worauf ich noch Lust habe. Qualität ist schließlich besser als Quantität.

Je besser es Dir geht, desto eher erreichst Du Deine Ziele

Ist das nicht eine erleuchtende Gleichung? Wenn Du den Kampfmodus ablegst und Deine Vibration erhöhst kommen die Dinge von ganz allein. Setze Dir lang-, mittel- und kurzfristige Ziele und nutze sie als Vision. Die kurzfristigen Ziele solltest Du etwas mehr forcieren und nach und nach umsetzen. Dann erfüllen sich Deine Wünsche.

Ich gebe Dir ein ganz aktuelles Beispiel aus meinem Leben. Ich wollte schon immer Tänzerin werden, was ich mir lange nicht zugestanden habe. Mein Rheuma war meinem Ego dabei eine treue Hilfe. Und auch heute ist mein Ego noch aktiv und sagt mir: Mit 30 bist Du jetzt auch zu alt, vielleicht machst Du höchstens mal einen Tanzkurs mit. Und jetzt war ich beim Tanzkurs. Gänzlich frei von Erwartungen. Ich wollte mich einfach mal einstufen lassen. Und was passierte dann? Der Tanzlehrer hat mir mitgeteilt, dass ich gut tanze, eine gute Körperhaltung und Taktgefühl habe. Soweit so gut. Doch dann fragte er mich tatsächlich, ob ich in einer Show mittanzen möchte!

Glaub an Deine Ziele, aber lass sie auch los. Lebe im hier und jetzt und nimm es gelassen. Das Leben ist keine Kampfarena, es kann eine blühende Wiese voller Überraschungen sein, wenn Du es zulässt.

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