Möchtest Du auch perfekt sein?

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Ist das Dein Anspruch an Dich? Dieses Thema liegt mit besonders am Herzen und bei meinem aktuellen Travel-Retreat hat sich mit meinem Klienten ein interessantes Gespräch dazu ergeben. Es scheinen einige den Eindruck zu haben, dass bei mir alles perfekt läuft. Mir wurden tatsächlich schon Fragen gestellt wie: Bist Du komplett fertig? Bist Du mit Dir im Reinen? Hast Du Dich endgültig gefunden? Das sind sehr interessante Fragen, vor allem sagen diese sehr viel über den Fragenden aus. Die Person will eine Antwort für sich. Lohnt sich der Aufwand an mir zu arbeiten, bin ich danach perfekt?

Nicht Rheuma ist das Problem, sondern Dein Perfektionismus

Du verharrst so sehr im Perfektionismus, dass Du gar nicht mehr in die Dualität des Lebens kommst. Viele machen Coachings nur um Perfektion zu erreichen, so nach dem Motto: Nach mir die Sintflut, jetzt kann mir gar nichts mehr etwas anhaben. Und das ist der Grund warum die Emotion nicht aus den Gelenken abfließen kann. Es ist einfach zu schwierig, wenn der Perfektionismus so stark ausgeprägt ist. Und eine Steigerung davon ist noch, wenn Menschen sich dafür verurteilen perfektionistisch zu sein. So entstehen Teufelskreise.

Der fehlende Umgang mit Gefühlen

Ich kann verstehen wenn Menschen mit ihren Gefühlen in Kontakt kommen und nicht damit umzugehen wissen. Sie wissen nicht wohin und fühlen sich gefangen. Sie haben nichts mehr und es gibt auch kein Medikament das wirkt. Da scheint es aus Verzweiflung manchmal die letzte Möglichkeit zu sein sich das Leben zu nehmen. Daher ist es sehr wichtig sich professionelle Hilfe zu suchen. Mit meinem Selbsthilfeprogramm, welches demnächst erscheint bekommst Du die Möglichkeit auch selbst an Dir zu arbeiten. Natürlich mit der Option für persönliche Unterstützung.

Bitte um Hilfe

Das ist sehr wichtig. Wenn Du nicht weiter kommst oder an einem Punkt bist, an dem ein Blick von außen nötig ist, überwinde Dich! Perfektionisten können nur schwer um Hilfe bitten, wenn man perfekt ist, ist man nicht schwach und hilfsbedürftig. Aber das Geheimnis ist: Niemand ist perfekt oder wird es jemals sein. Und um zu mir zurückzukommen: Auch ich bin nicht perfekt und werde es nie sein. Solange ich diesen menschlichen Körper bewohne werde ich unperfekt sein. Wenn es nicht Rheuma ist, sind es andere Themen die mich bewegen. Es ist natürlich eine große Motivation, dass es bei Rheuma geklappt hat. Und es motiviert mich in anderen Lebensbereichen große und kleine Krisen zu meistern und daran zu wachsen.

Sammle Deine Erfolgserlebnisse

Schreibe zwei/drei Erfolgserlebnisse, die Du im Leben (egal wie alt Du warst) hattest auf ein Blatt Papier. Schreibe auf was Du geschafft hast und wann Du super stolz auf Dich warst. Wann bist Du über Dich hinausgewachsen, das heißt wann hast Du mehr geschafft als Du erwartet hast? Und nicht wann bist Du über Deine Schmerzgrenze gegangen, das gilt es unbedingt zu unterscheiden. Das ist nämlich oft bei Perfektionisten und damit auch bei Rheumatikern der Fall, dass sie sich überfordern. Wichtig ist hier das Wort über. Du darfst und sollst Dich fordern, aber hör auf Deine Intuition und spür wann es genug ist.

Schlechte Laune, Traurigkeit und Wut

Auch ich erfahre all diese Gefühle. Auch mir ist mal alles zu viel und das ist total normal. Ich lade Dich ein menschlich zu sein. Stürze Dich in Deine Gefühle, nur so kannst Du wirklich leben. Im Kopf wissen das die meisten, aber die wenigsten können es umsetzen und sind dann sauer auf sich selbst. Apropos Authentizität: Um mir selbst treu zu bleiben und Dir wirklich wertvollen Inhalt zu liefern, von dem Du profitieren kannst gibt es ab sofort alle zwei Wochen neue Blogartikel. Mit meiner Authentizität inspiriere ich Dich vielleicht auch Deine zu leben.

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