Verlässt Du Deine Komfortzone?

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Oder ist Dir das zu unbequem und Du bleibst lieber in Deiner gemütlichen sicheren Zone?

Warum es wichtig ist, regelmäßig die Komfortzone zu verlassen verrate ich Dir hier. Yin und Yang, weiblich und männlich, Anspannung und Entspannung, Tag und Nacht. Wir leben in einer Dualität, das ist das Prinzip unseres Lebens. Wenn Du das nicht akzeptierst, erschwerst Du Dir Dein Leben erheblich.

So voller Angst

Die Menschen sind so voller Angst, dass Sie versuchen alles konstant zu halten. Ja kein Risiko eingehen und ja keine Veränderungen. Deswegen werden unendlich viele Versicherungen abgeschlossen, Häuser gekauft und so weiter. Viele bleiben unglücklich im Job, nur weil Sie einen Festvertrag haben. Gerade die Deutschen sind ein sehr sicherheitsbedürftiges Volk.

Weglaufen, kämpfen oder sich versteifen

Das sind die natürlichen Reaktionen eines menschlichen Körpers auf Angst. Und versteifen finde ich an dieser Stelle sehr passend. Als RheumatikerIn möchtest Du nicht, dass sich etwas ändert. Also versteifst Du Dich, was sich in Morgensteifigkeit und vor allem auch in Deiner Inflexibilität äußert. Das ist natürlich nicht die Lösung, weshalb es so wichtig ist mit der Dualität zu leben. Mal ganz ehrlich: Du magst die guten Zeiten, das ist klar. Aber würdest Du die guten Zeiten zu schätzen wissen, wenn es keine „schlechten“ Zeiten gäbe? Ich denke nicht. Du brauchst die „schlechten“ Zeiten um die guten schätzen zu lernen und vor allem um Dich zu verändern, um zu wachsen. Nur wenn Du die Dualität lebst, hast Du die Möglichkeit inneres Wachstum zu erlangen, dann hast Du die Chance auf Deine Herzensstimme zu hören und kannst Deinen Seelenplan erfüllen.

Rheuma: Die Starre und der Kampf

Wenn Du von Rheuma betroffen bist, verharrst Du vermutlich in der Starre und versucht zusätzlich auch noch dagegen anzukämpfen. Das ist aber ein Fass ohne Boden, Du wirst nicht vom Fleck kommen. Meine Empfehlung an Dich ist regelmäßig die Komfortzone zu verlassen. Gehe andere Wege, putz Dir die Zähne mal mit der linken Hand, geh in einem anderen Supermarkt einkaufen, probiere ein neues Rezept aus. Die Möglichkeiten sind endlos. Lass „das Komfortzone verlassen“ zu Deinem neuen Lieblingssport werden. Und Du wirst immer wieder feststellen, dass es gar nicht so schlimm ist. Dass es Dir danach sogar besser geht, dass Du etwas Neues entdecken konntest.

Training für das Unterbewusstsein

Mit Deinem neuen Lieblingssport trainierst Du zusätzlich Dein Unterbewusstsein darauf flexibler mit neuen Situationen umzugehen und es lernt, dass es nicht so große Angst davor haben muss. Vielleicht möchtest Du Dir zum Jahresende oder besser zum Jahresanfang überlegen, wo Du im neuen Jahr Deine Komfortzone verlassen möchtest. Denn das, was Du Dir im tiefsten Inneren wünschst, das wächst nicht auf dem Sofa, nicht dort wo es gemütlich und sicher ist. Es wächst dort, wo Du Dich traust. Dort wo Du mehr auf Dein Herz hörst als auf Deine Angst.

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