Die 6 häufigsten Fehlerquellen Rheuma zu heilen

Rheuma Heilen, Rheuma Webinar
Letzte Chance, Donnerstag 11. April 20 Uhr

Rheuma ist für viele ein Buch mit 7 Siegeln. Es wird alles versucht um Rheuma zu heilen, jedoch treten hier häufig einige Fehlerquellen auf. In diesem Post erfährst Du die Top 6 Fehler, die der Heilung von Rheuma im weg stehen.

1. Den äußeren Umständen die Schuld geben

Glaubenssätze wie „Meine Mutter war schon krank“ und „Das Wetter ist schlecht“ bestimmen den Alltag. Die Verantwortung für die Krankheit, was im eigenen Körper passiert, wird in diesem Moment abgegeben. Man wird automatisch zum Opfer, weil man die Kontrolle abgibt. Das können die unterschiedlichsten Gründe sein auf die man sein Rheuma schieben könnte.

2. Nur in eine Richtung zu schauen

Wer mir schon länger folgt weiß, dass Menschen mit Autoimmunerkrankungen, wie Rheuma von Natur aus sehr starr sind und auch immer starrer werden. Dies führt mit unter anderem auch zu den Schmerzen im Körper. Sie neigen dazu, ganz verbissen in eine Richtung zu schauen. Zum Beispiel, wenn sie sich für eine Ernährungsumstellung entscheiden, dann planen sie das bis zum extremen und folgen dem Plan zu 150%. Wenn sie sich für eine Heilungsmethoden oder Möglichkeit entschieden haben, dann folgen sie dieser rigoros.

Menschen mit Rheuma schränken sich ein, um sich nicht mehr Einschränken zu müssen.

Das macht natürlich keinen Sinn, weil es darum nicht im Leben geht. Die Lektion hinter den Symptomen wird hierbei verfehlt.

3. Sich selbst dafür zu bestrafen, krank zu sein

Natürlich möchte keiner von uns Schmerzen haben, sich nicht richtig bewegen können, sich alt fühlen, steif sein und nicht wissen wie jeder Tag läuft. Da kann ich aus Erfahrung sprechen.

Der Wutkreislauf

Aber was dann passiert ist leider eine Selbstbestrafung. Man ist sauer auf sich selber, wenn man nicht so kann wie man doch eigentlich möchte. Man wird seinen Ansprüchen nicht gerecht. Es geht darum, dass man in der Kommunikation mit sich selber, sehr unliebe voll und ungerecht ist. Dies führt zu einem geschlossenen Wutkreislauf, das heißt, die körperlichen Symptome reagieren auf die Emotionen (Energy in Motion) und verstärken das Ganze. Was dann wiederum dazu führt, dass Du wieder sauer auf Dich bist und das führt zu einem Teufelskreis.

Höre auf Deine Bedürfnisse

Es ist schwierig sich nicht selber zu bestrafen. Hier empfehle ich definitiv die Zusammenarbeit mit einem Coach. Die Bestrafung zeigt sich nicht nur mit Wut, sondern auch indem man sich gegenüber eine geringe Wertschätzung zeigt. Wenn man zum Beispiel nicht auf seine eigenen Bedürfnisse hört und sich unter anderem nicht gönnt Pausen zu machen.

Es geht bei der Heilung von Rheuma darum auf seine Intuition zu hören, um so den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

4. Das Rheuma abzulehnen

Dieser Punkt geht mit dem letzten einher. Der ständige Kampf gegen sich selbst, gegen das Rheuma, gegen die Krankheit. Rheuma hat viel mit der Emotion Wut zu tun. Oft wird dies abgelehnt  und sich eingeredet „Ich habe kein Rheuma“ oder Du versuchst Dein bestes zu geben um nicht zu zeigen, dass Du Rheuma hast.

Somit ist diese Emotion eingesperrt, blockiert und kann nicht fließen. Emotionen müssen jedoch fließen. Deshalb sucht die Emotion sich auf der körperlichen Ebene einen Ausweg. Hier müssen wir die Dualität des Lebens annehmen. Es gibt keinen Tag ohne die Nacht.

Wenn Du gesund sein möchtest, musst Du erst Deine Krankheit akzeptieren.

Es geht darum zu akzeptieren „Ja, ich habe Rheuma“. Das heißt aber nicht, dass Dein Rheuma Dich definiert. Dein Körper hat nur die Symptome, weil Deine Seele sich mit ihm verbunden hat. Du kannst nur dann gesund werden, wenn Du Deine Emotionen und Blockaden löst.

5. Rheuma als Mittel zur Aufmerksamkeit nutzen

Du leidest unter Rheuma, Dir geht es richtig schlecht und damit gehst Du hausieren. Du zeigst Deine Bilder auf Social Media, schickst sie zu Deinen Freunden, jammerst ständig, dass Du gerade Probleme mit Deinem Rheuma hast. Häufig versuchst Du die Aufmerksamkeit auf Dich zu ziehen. Hier ist auch wieder der Spagat schwierig zwischen „ich versuche es nicht abzulehnen“ „aber ich versuche es auch anzunehmen dass ich Rheuma habe“.

Hinterfrage Dein Handeln

Das ist eine Trainingssache, ganz wichtig ist das Du Dein Handeln hinter fragst. Was sind die Vorteile, davon, dass Du jetzt gerade über Rheuma redest bzw. es nutzt Dich zu rechtfertigen. Wenn Du Dich rechtfertigst, dann bedeutet dass Du Dir selber gegenüber wieder ungerecht bist. Du rechtfertigst Dein sein, deine Individualität.

Auch wenn ich gesagt habe Du bist nicht Dein Rheuma, ist es doch ein Teil Deiner Individualität. Hier spricht Deine Seele, deine Seele möchte Dir sagen Du bist auf einem falschen Weg. Dieses Thema ist natürlich etwas komplexer, besonders wenn man erst die Diagnose erhalten hat. Es ist jedoch definitiv die Lösung zur Heilung.

6. Die Hauptursache für Rheuma wird nie gesehen

Wenn man ganzheitlich arbeitet, ist das natürlich 1000 mal besser als Medikamente zu nehmen. Aber auch hier wird das Kriterium Nummer eins auf dem Weg zur Heilung ausgeschlossen!

Meistens konzentriert man sich auf den Darm. Dann wird analysiert und diagnostiziert, dass zum Beispiel ein Leaky Gut Syndrom, Unverträglichkeiten oder sonstige Imbalancen vorliegen. Hier wird die Schuld der Krankheit gesehen. Stress ist oft die Ursache von Krankheiten.

Woher genau kommen Krankheiten?

Es wird jedoch nicht hinterfragt, warum ist das denn eigentlich so? Oft wird der Faktor Stress genannt, aber auch nicht weiter hinterfragt. Was ist denn eigentlich Stress? Wo kommt der Stress her? Hier geht es darum sich mal selber zu beobachten, gegebenenfalls ein Tagebuch zu führen und aufzuschreiben, was stresst Dich denn im Laufe des Tages. Welche Situationen bringen mich aus dem Ungleichgewicht?

Dazu musst Du auch einfach wissen, dass wir alle aus Energie bestehen. Wir bestehen zu 99,999999999999% aus Energie. Und diese Atome aus denen wir bestehen, machen es erst möglich, dass man uns sehen kann, dass man uns und unsere Materie greifen kann.

Energie in Bewegung

Die Gedanken, die wir denken lösen auch eine Energie aus. Diese Energie letztendlich führt zu Emotions (Energie in Bewegung). Und was macht diese Energie, sie formt unsere Materie. Wir bekommen zum Beispiel Schwellungen und Entzündungen.

Und woher kommt, dass wir diese Gedanken und Emotionen entwickeln, dass wir diese körperlichen Symptome haben? Das entsteht schon ab Zeugung und entwickelt sich bis zum 7ten Lebensjahr. An diese Zeit erinnert man sich aus guten Grund meist nicht, denn auch dies ist eine Schutzfunktion unseres Seins.

Kumulierung von Emotionen

Hier sind unsere grundlegenden Emotionen entstanden sind, weil wir in dieser Epoche, nicht rational sondern nur rein emotional denken konnten. Wir hatten damals das Gefühl Emotionen halten ewig und haben aus diesem Grund Schutzfunktionen entwickelt. Über die Jahre haben sich diese Emotionen und Gedanken angesammelt und im Körper kumuliert.

Wir schwingen stetig in dieser Energie und ziehen immer mehr Situationen an, die unsere Schutzstrategien, Gedanken und Gefühle bestätigen. Dieser Kreislauf wird immer stärker, bis es irgendwann einen Ausweg sucht und zu Krankheiten führt.

Mehr zur Energiearbeit

Das ist jetzt die Kurzfassung zum Thema Energie, wenn Du mehr erfahren möchtest, ich habe das in meiner Podcastfolge „Wie die Energiearbeit bei einem Rheumaschub helfen kann“ ganz genau beschrieben.

Jedenfalls ist es so, dass wir dieses Hauptkriterium ausschließen. Dies ist natürlich ein sehr komplexes Thema und für mich hat das auch sehr lange gedauert bis ich das verstanden habe.

Letztendlich hat mir das aber geholfen gesund zu werden.

Es ist eine Wissenschaft für sich, es ist auf einer Ebene wo die Schulmedizin nicht arbeitet. Wenn Du daran mehr Interesse hast zu arbeiten, über den Tellerrand schauen und Deine Komfortzone verlassen möchtest, dann lade ich Dich herzlich zu unserem GELENK-L(I)EBE Retreat ein. Dies findet vom 8. Bis 15. Juni auf Mallorca statt, in einem privaten Häuschen mitten in der Natur.

Dein Weg Deine Blockaden zu lösen

Hier bauen wir die Brücken und finden heraus wo die Blockaden auf dem Weg zum Rheuma entstanden sind. Du wirst erkennen, wer Du eigentlich wirklich bist und bekommst allerhand Tools an die Hand, die Du dann auch Zuhause in Deinem Alltag verwenden kannst. Diese Tools werden Dir helfen Dich regelmäßig wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Von Zeit zu Zeit ins Ungleichgewicht zu geraten ist normal, das ist die Dualität des Lebens. Es geht darum nicht mehr in die Extreme hinein zu fallen, wie zum Beispiel mit dem Rheuma.

Das wird die in allen möglichen Situation helfen und Du wirst feststellen, dass Dein ganzes Leben sich viel ausgeglichener anfühlt, dass Du viel entspannter bist und dich leichter und voller Energie fühlst. Nicht nur die Beziehung zu Dir selbst, sondern auch mit allen anderen werden sich verbessern.

Links

Wenn Du Interesse hast, schreibe mir gerne an hallo@verenafassbender.com oder vereinbare ein unverbindliches Gespräch unter: https://appoint.ly/t/verenafassbender

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