Woher kommt die Morgensteifigkeit und warum bist Du wetterfühlig?

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Geht es Dir auch so? Morgens fühlst Du Dich total steif und die Bewegungen fallen Dir noch schwerer als zu einem anderen Zeitpunkt des Tages? Merkst Du auch, wenn das Wetter sich verändert? Warum das so ist und was das Unterbewusstsein damit zu tun hat erfährst Du jetzt.

Dein Unterbewusstsein und die Schutzfunktionen

Wenn Du schläfst kommt Dein Unterbewusstsein so richtig in Fahrt. Es geht alle Ereignisse des Tages nochmal durch und schaut, ob es an irgendeiner Stelle Schutzfunktionen aktivieren muss. Dass Du überhaupt Symptome hast ist ein Zeichen dafür, dass Dein Unterbewusstsein denkt Du bist laufend in Gefahr. Der Überlebensmodus ist aktiviert und Schutzfunktionen helfen dabei.

Mit allen Sinnen

Dein Unterbewusstsein arbeitet alle Geschehnisse des Tages nochmal auf, und zwar mit allen Sinnen. Es prüft welche Sinne mit welchen Gefühlen verknüpft sind. Auf bewusster Ebene ist das überhaupt nicht greifbar. Das Unterbewusstsein handelt immer mit der Intention zu helfen. Es generiert Schutzfunktionen, sodass Dein Überleben gesichert wird. Mit dem Rheuma beziehungsweise der Morgensteifigkeit zeigt es Dir, dass es den nächtlichen Prozess abgeschlossen hat und Du noch in Gefahr bist.

Vorteile des Rheumas

Wenn Du Dich schon mal mit der Frage beschäftigt hast welche Vorteile Dein Rheuma für Dich hat oder welche Nachteile es für Dich hätte gesund zu sein, hast Du vielleicht eine Ahnung warum Du Rheuma hast. Nur eine Ahnung weil die Hintergründe der Erkrankung weitaus komplexer sind als auf den ersten Blick. Im Laufe des Tages bewegst Du Dich, Gelenkschmiere wird produziert und das Bewusstsein ist auch wieder dabei. Verschiedene Faktoren führen dazu, dass die Morgensteifigkeit im Laufe des Tages zurückgeht.

 Vitamin D und Wetterfühligkeit

Vielleicht kennst Du Aussagen wie: „im Süden ist das Wetter besser für Rheumatiker“ oder hast es selbst schon mal gesagt. Klar, Vitamin D hilft gut gegen Entzündungen, löst aber nicht die Ursache auf. Das gute an südlichen Ländern ist, dass das Wetter tendenziell recht konstant ist. In Deutschland hingegen durchleben wir manchmal an nur einem Tag verschiedene Wetterphänomene. Erst Frost, dann Regen und Nebel und irgendwann kommt die Sonne raus bevor es am Abend dann doch noch schneit. Ganz schön schwankend und nichts für viele Rheumatiker. Doch warum eigentlich?

Fehlendes Vertrauen und keine Flexibilität

Wenn Du innerlich nicht genug Vertrauen in Dich selbst, Deinen Körper und das Leben hast, dann kannst Du auch nicht flexibel auf das reagieren, was im Außen passiert. Jede Schwankung wirft Dich aus der Bahn und Dein Körper versucht dagegen zu steuern indem er sich versteift. Und das ist ein eindeutiges Signal, dass Du nicht mit beiden Beinen im Leben stehst, dass Dir Vertrauen und Flexibilität fehlen. Du kannst jetzt was ändern! Denn das Wetter ist nicht das Ausschlaggebende, es ist das Wetter, die Unbeständigkeit in Dir.

Das Außen reflektiert das Innen

Es ist so wichtig sich immer wieder daran zu erinnern, dass das Außen nur ein Reflex dessen ist, was wir im Inneren tragen. Wenn Du aufgrund eines besseren Klimas in ein anderes Land ziehst, dann setzt Du Dich nicht mit der Ursache auseinander. Viel eher läufst Du weg. Denk aber dran, Dein Unterbewusstsein ist immer bei Dir und so ist ein Weglaufen absolut sinnlos und nicht die Lösung.

Das kannst Du tun

Fühle mal in Dich hinein und beobachte Dich. Du kannst auch auf bewusster Ebene Deine Flexibilität trainieren, indem Du Dir zum Beispiel eine Challenge pro Tag setzt und den Fokus auf Deine Flexibilität setzt. Nun weißt Du also, woher Morgensteifigkeit und Wetterfühligkeit kommen und auch wo Du ansetzten kannst. Wenn Du tiefer ein blicken und an Deinem Rheuma arbeiten möchtest freue ich mich über Deine Nachricht.

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